Meine 5 Dinge // im November

(Verlinkungen von Herzen*)

Der letzte Tag im November und die letzte Chance für mich noch schnell meine “5 Dinge im November” mit dir zu teilen, die mir gute Laune gemacht oder aber mich bewegt haben. Der November ist wunderschön gestartet und hat ganz tolle Vibes mitgebracht. Die Kinder hatten Herbstferien und wir haben viel unternommen. Wir haben Freunde in Köln besucht und noch zwei Tage in Düsseldorf dran gehängt um auf unseren alten Pfaden zu wandeln. Herr Krauss und ich haben uns in der schönen Stadt am Rhein kennengelernt, unsere erste gemeinsame Wohnung bezogen und uns verlobt. Es war so erfreulich zu sehen, dass vieles noch so unverändert ist und die Zeiten (auch Corona) überdauert hat. Eine wahre Zeitreise, ein echter Flashback, der mich sehr glücklich gemacht hat. Und die Erkenntnis, dass gute Dinge auch lange halten können. Je weiter der November voran geschritten ist, um so mehr fiel meine Laune. Mit den aufsteigenden Corona-Zahlen kamen wieder die Absagen von freudig erwarteten Ereignissen. Das hat besonders die Fräulein Krauss geschmerzt. Und mir tut es weh ihre Enttäuschung zu sehen. Wir müssten jetzt nicht hier sein wo wir gerade sind. Ich merke wie auch bei mir das Unverständnis und die Wut wächst. Ich bin erschöpft von diesem Jahr mit vielen Tiefen und wenigen Höhen, von dieser Pandemie, von dieser Art unser Leben zu leben. Und ich sehe viele Kinder und Teenager, die mehr Verantwortung für sich, die Familie und die Gesellschaft übernehmen wollen und sich solidarischer zeigen um aus dieser Pandemie heraus zu kommen als so mancher Erwachsene. Das lässt zumindest für die Zukunft hoffen. Aber unsere Kinder sollen auch eine Kindheit und eine Jugend bekommen, in der sie ihre eignen Erlebnisse und Erfahrungen machen können. Ich musste sehr weinen als ich im November einen kurzen Film zu genau diesem Thema auf Instagram entdeckt habe: “Ein ganz besonderen Weihnachtswunsch”. Womit wir schon bei meinen “5 Dingen im November” angekommen sind!

Emotionen: Haltet die Taschentücher bereit. Oder wie in meinem Fall gleich eine ganze Packung. Dieser kurze Film von Penny (ja, dem Discounter) hat mich abgeholt und ganz tief ins Herz getroffen. Weil ich jetzt auch einen Teenager zu Hause habe. Und weil ich im Oktober sehen durfte, wie meine Teenagerin durch drei wunderbare Erlebnisse einen ganz enormen Energieschub bekommen hat und förmlich durchs Leben geschwebt ist. Ich wünsche ihr noch so viele Erfahrungen und Erlebnisse mehr, genau wie die Mutter in “Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch“. Aber seht selber!

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Ein ausgefallenes Museum: In Düsseldorf waren wir im “Cali Dreams Museum“, auch als Instagram-Museum bezeichnet. Es war die Idee der Fräulein Krauss. Und es war sehr lustig” Auch wenn ich im Posing mehr als schlecht bin, meine Kinder können das richtig gut. Das “Cali Dreams Museum” ist ein interaktives Museum mit vielen verschiedenen Foto-Kulissen, von Hintergründen bis ganzen Räumen mit Requisiten, in den man seine eigenen Fotos machen kann. Auch Ringlichter für die perfekte Beleuchtung stehen überall bereit. Wir waren ausgestattet mit Kamera und Handys um so viele Fotos wie möglich zu schießen. Unser zweistündiges Zeitfenster war mehr als schnell vorbei. Es lohnt sich mit Kindern oder Freundinnen vorbei zu kommen und auf jeden Fall zu zweit: einer wirft sich in Pose und einer macht die Fotos. Es gibt übrigens auch Geschenkgutscheine für das Museum, nur so als kleiner Tipp für Weihnachten!

Musik: Im November hatten Herr Krauss und ich endlich mal wieder einen Abend zu zweit alleine außer Haus. Wir waren erst Sushi essen und dann im Kino. Der Film “Contra” stand ja bereits auf meiner Wunschliste und er war richtig gut. Mitgenommen haben wir neben der Geschichte aber auch die tolle Filmmusik. Vor allem Joy Denalanes „Use me“ liebe ich sehr. Den ganzen Soundtrack zu dem Film gibt es zum Beispiel bei bei Amazon Prime Music. Er läuft bei uns zu Hause gerade rauf und runter. Und ich tanze mich jetzt auch locker vor aufregenden Situationen. Verstehst du nicht? Dann empfehle ich dir den Film “Contra”. Oder probiere einfach mal zu einem guten Lied zu tanzen bevor du in einen unliebsamen Termin gehen musst!

Noch eine musikalische Neuentdeckung für mich ist “Schorl3” aus Hamburg. “Wir sind spritzig, erfrischend, funky und deine neue Lieblingsband.” beschreibt sich das Trio. Disco-Vibes, gute Beats und alle Songs auf deutsch, das ist der Sprudelpop von Schorl3, der mich momentan auch in sehr gute Laune versetzt.

Serien: “Der Kastaniemann” auf Netflix hat uns vergangenes Wochenende gepackt. Herr Krauss und ich waren schon sehr früh wach, eine unschöne Begleiterscheinung dieser wilden Zeiten. Mit Kaffee und Laptop haben wir es uns im Bett gemütlich gemacht und mit den ersten Folgen dieser dänischen Thriller-Serie begonnen während draußen langsam die Sonne aufging. Die Bildsprache und Lichtstimmung, die schönen skandinavischen Häuser und natürlich Kopenhagen haben mich bei der Serie sofort abgeholt. Die Story ist krass und nichts für schwache Nerven. Es geht um ein verschwundenes Mädchen und Mütter, die getötet werden weil sie sich nicht gut oder ausreichend um ihre Kinder gekümmert haben. Die beiden Kriminal-Ermittler sind grandios dargestellt und man spürt ihre Leidenschaft für den Job, die über allem steht und auch die damit verbundene Last und Bürde. Ich kann die Serie nur am Tag anschauen, nicht am Abend wenn ich danach ins Bett gehe. Dann würde ich womöglich noch weniger schlafen. Aber gepackt hat sie mich trotzdem und ich möchte wissen wer der Kastaniemann ist!

Absolutes Kontrastprogramm und ein nostalgisches Abtauchen in meine Jugend ist die 90er Jahre Kultserie “Unser Lehrer Doktor Specht“, die es aktuell in der ZDF Mediathek gibt. Zufällig bin ich darüber gestolpert, habe die erste Folge angeschaut und dabei sehr viel und laut gelacht. Gleichzeitig fühlte ich mich sehr an meine Zeit am Gymnasium zurück versetzt. Sprachlich und im Umgang miteinander (Frauen versus Männer, Kinder versus Eltern, Schüler versus Lehrkörper) ist die Serie sehr weit weg von der heutigen Zeit. Man kann eine echte Gesellschaftsstudie der 90er im Vergleich zu heute machen. Oder einfach nur ganz entspannt dem Lehrer Doktor Specht und den Problemen seiner pubertierenden Schüler zuschauen. Wunderbar leichte Kost mit Nostalgie-Faktor!

Buch: Ich teile nicht nur gerne Tipps sondern freue mich auch selber über Empfehlungen. So gesehen bei @frollein_svetje, die immer sehr schöne Bücher auf ihrem Instagram Account vorstellt. “Hunde im Futur – Eine Grammatik in Bildern” von Susanne und Johannes Rieder ist ein geniales Bilderbuch, das spielend leicht die grammatikalischen Grundbegriffe erklärt. Das Buch sollte in jedem Haushalt mit Kindern in Grundschule und weiterführenden Schulen vorhanden sein finde ich. Egal ob man den Kindern bei Deutsch, Englisch, Französisch oder einer anderen Sprache hilft, es veranschaulicht mit tollen Zeichnungen und wenig Text spielerisch das Thema Grammatik. Ich verschenke es zu Weihnachten und das bestimmt mehrfach!

Ich hoffe es sind auch in diesem Monat wieder ein paar Inspirationen für dich dabei gewesen. Ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit, genieße sie so gut es geht! Es gibt in diesem Jahr auf jeden Fall noch einmal “Meine 5 Dinge” bevor 2021 zu Ende geht. Falls du noch einmal lesen möchtest was im vergangenen Dezember meine “5 Dinge” waren, dann bitte hier entlang!

♥-liche Grüße, Frau Krauss

*Alle Verlinkungen sind unbezahlt und von Herzen meine eigenen Empfehlungen für dich.


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